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Weniger CO₂-Ausstoss

Neuartige CO₂-Speichertechnologie reduziert den CO₂-Ausstoss.

Die CO2-Speichertechnologie im Sekundärgranulat ist eine zukunftsweisende Innovation. Mit dem zirkulit®Beton wird diese erstmals für ein Produkt angewendet. Um den CO2-Ausstoss eines Kubikmeters zirkulit® Betons auf ein Minimum zu reduzieren, werden folgende Faktoren optimiert:

  • CO2-Speicherung im Sekundärgranulat mit neuartiger Speichertechnologie
  • Minimierung des Zementgehalts durch innovative und einzigartige Rezeptur
  • Verwendung von CO2-armem Zement, CEM II/B

Neuartige CO2-Speichertechnologie

Die Sand- und Kieskörner aus der Aufbereitung von Rückbaumaterialien weisen ein Potenzial für die Speicherung von CO2 auf. Mit einer neu entwickelten Speichertechnologie dringt das CO2 in die Poren der Körner/Granulate ein, wo es durch einen chemischen Prozess zu Kalkstein wird. So wird das CO2 langfristig gespeichert. Dieser chemische Prozess führt nicht nur dazu, dass CO2 gespeichert wird. Er erhöht auch die Qualität der Sand- und Kieskörner, da die Speicherung des CO2 zu einer Gewichtszunahme führt. Die daraus folgende hohe Rohdichte der Sekundärrohstoffe (Sand- und Kieskörner) führt zu besseren Eigenschaften des Betons. Pro Kubikmeter zirkulit® Beton werden mindestens 10 kg CO2 gespeichert. 

Einzigartige Rezeptur reduziert Zementgehalt

Der Hauptverursacher des CO2-Ausstosses von Beton ist der Zement. Aus diesem Grund macht eine Speicherung von CO2 im Beton erst dann Sinn, wenn der Zementgehalt des Betons auf das Minimum reduziert wird. Die neu entwickelte Zusammensetzung des zirkulit®Betons macht es möglich, dass für die Produktion lediglich der Mindestzementgehalt nach SN EN 206 verwendet wird. Zusätzlich wird ein CO2 armer Zement, ein CEMII/B, eingesetzt.